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Eine junge Frau lehnt sich an einem Baum und fotografiert den herbstlichen Wald

Naturfotografie: Tipps und Tricks für Anfänger

Artikel

vom 15.05.2020
Ich finde Naturfotografie ist eines der schönsten und befriedigendsten Bereiche der Fotografie. Leser nehmen neue Tipps und Tricks aus diesem Artikel mit. Mein Ziel ist es, dem Leser einige Grundlegende Themen und Begriffe der Naturfotografie zu erläutern, damit der Leser seine Bilder sofort verbessern kann. Ich bin ein Hobbyfotograf und habe mich nun seit etwa ein Jahrzehnt mit dem Thema der Naturfotografie befasst.
Wie kann ein Anfänger seine Naturfotografie mit wenigen Tricks verbessern?

Die besten Naturfotos wurden während der «Goldenen Stunde», entweder früh morgens oder spät abends, geschossen. Währen dieser Zeit scheint das licht besonders weich und die Bilder werden automatisch viel ansprechender. Durch die Verwendung einer guten Komposition werden Bilder aktiv gestaltet und die Aufnahmen wirken professioneller. Gutes Material hilft dem Fotografen beim Prozess der Bildgestaltung.

Die Goldene Stunde

Fotografen verstehen unter «die goldene Stunde» die Stunde vor dem Sonnenaufgang und nach dem Sonnen Untergang. Warum ist die Zeit besonders gut für Fotografie im Allgemeinen besonders gut geeignet? Der Grund warum dieses Zeitfenster besonders gut für Bildaufnahmen geeignet ist, ist weil die Sonne nicht am Himmel scheint. Dies Bringt viele Vorteile für Fotographen mit sich. Erstens, der Kontrast zwischen Licht und Schatten ist nicht sehr hoch. Es ist einfacher ein Bild so zu belichten, dass Details und Strukturen sowohl in helle als auch in dunklen Bereichen des Bildes für den Betrachter zu erkennen sind. Zweitens, das Licht ist weich. Was heisst das? Unter «weichem Licht» verstehen Fotografen eine Eigenschaft des Lichts, bei dem die Konturen von Schatten weichgezeichnet sind. Insbesondere für Portraitfotografie ist diese Eigenschaft des Lichts wünschenswert. Durch dieses Licht erscheint die Haut des Subjekts als besonders weich und glatt. Falten werden durch das weiche licht für den Betrachter weniger sichtbar, was das Subjekt dem Anschein nach verjüngt. Drittens, die Helligkeit ist perfekt, damit der Fotograf die höchste Lichtstärke (kleinste F-Zahl) des Objektivs verwenden kann. Das heisst, es ist einfacher den Hauptsubjekt des Bildes vom Hinter- und Vordergrund abzugrenzen. Aus diesen drei Gründen wirken Fotos, die in der Goldenen Stunde aufgenommen wurden, sofort professioneller.

Einen Sonnenuntergang mit Pflanzen im Vordergrund

Viel Geduld

Die Natur hat ihren ganz eigenen Rhythmus. Meiner Erfahrung nach entspricht dieser Rhythmus überhaupt nicht dem der Menschen. Ich meine damit, dass wenn man gute Naturaufnahmen machen will, muss man häufig zu einer sehr frühen oder sehr späten Stunde draussen sein. Besonders wenn man Fotos während der goldenen Stunde machen will, braucht es sehr viel Disziplin von der Seite des Fotografen. Zudem muss der Fotograf auf gute, für das gewünschte Bild passende Witterungsverhältnisse warten. Die Wolken sollen zum Beispiel zur richtigen Zeit über die Hügel aufgehen und einen Sonnenstrahl durchlassen, etc. Für diejenige die nicht sehr viel Geduld haben, so wie ich, gibt es noch eine andere Strategie. Die Strategie ist folgende, der Fotograf verbringt sowieso viel Zeit im Freien. Er geht spazieren oder geht wandern. Der einzige unterschied zu einem Outdoor-Freak ist nur der, dass der Fotograf immer seine Kamera dabeihat. Kurz gesagt, ein Naturfotograf muss einfach gerne an der frischen Luft sein. Sonst ist der Fotograf am falschen Ort.

Landschaftsfoto aus Island mit einer Steppe im Vordergrund und dster Wolken

Komposition

Die Komposition des Bildes ist auch für Naturaufnahmen sehr wichtig. Ich habe gemerkt, dass viele Naturfotografen der Komposition nicht sehr viel Bedeutung zusprechen. Die meisten wollen einfach das Hauptmotiv des Bildes in die Aufnahme erwischen. Klar, je nachdem was das Motiv ist, ist es schon schwierig genug das Tier im Bild festzuhalten. Deswegen habe ich einen Vorschlag. Ich weiss, dass dieser Vorschlag nicht sehr attraktiv ist, aber es ist eine gute Möglichkeit die fundamentalen Elemente der Fotografie zu verbessern. Mein Vorschlag ist, dass insbesondere Anfänger in der Naturfotografie sich auf einfache Motive fokussieren sollen. Motive, die nicht selten zu sehen sind, ermöglichen dem Fotografen genügend versuche zu haben. Man kann dann verschiedene Kompositionen ausprobieren. Man kann auch für sich untersuchen, wie verschiedene Lichtverhältnisse sich auf das Bild auswirken etc. Ich weiss, dass gewöhnliche Hauspatzen nicht so interessant sind wie zum Beispiel einen Eisvogel.

Ein Auge für Details

Um Naturaufnahmen interessanter zu gestallten braucht es ein gewisses Auge für Details. Damit meine ich, dass der Fotograf dem Betrachter einen Kontext geben sollte. Dieser Kontext zwischen Umwelt und Hauptmotiv soll eine Geschichte erzählen. Natürlich gibt es ein Ort und eine Zeit für Tierportraits, aber meistens sind Tiere oder Pflanzen im Kontext des natürlichen Lebensraumes viel interessanter. Um diesen Kontext in der Natur zu finden, braucht der Fotograf ein Auge für Details. Spuren, Pfade, Essensreste, etc. sind alles Elemente, die dem Bild im Zusammenhang mit dem Hauptmotiv wunderbar ergänzen. Diese Elemente sind aber nicht sehr einfach zu Finden. Es braucht Übung und viel Erfahrung um einem Bild Kontext zu geben. Wenn ein Fotograf dies in die Reihe kriegt, steigert sich die Qualität des Portfolios sofort erheblich.

Ein Schneehuhn schaut sich die Umgebung an

Kameraeinstellungen

Kameraeinstellungen hängen immer von den Gegebenheiten ab. Deswegen kann ich Ihnen keine genauen Einstellungen geben, die Ihre Bilder verbessern können. Ich kann Ihnen nur Empfehlungen machen. Ich persönlich finde Naturbilder, insbesondere Tierfotos, besonders schön, wenn diese eine kleine Tiefenschärfe haben. Dadurch sticht das Motiv besonders gut vom Hintergrund ab. Eine kleine Tiefenschärfe wird durch eine kleine F-Zahl (grosse Lichtstärke) erreicht. Dies hat den Vorteil, dass die Verschlusszeit dadurch verkürz wird. Um das Bildrauschen zu minimieren, versuche ich eine möglichst kleine ISO-Zahl zu wählen. Ich finde zudem Bilder ansprechend, in dem das Motiv den Grossteil der Bildfläche füllt. Hierfür versuche möglichst weit in das Szenario zu zoomen. Das sind einige Punkte dich immer im Hinterkopf behalte.

Material 

In diesem Abschnitt erläutere ich Ihnen welches Equipment ich für die Naturfotografie als besonders hilfreich schätze. Weil der Fotograf viel Zeit in der Wildnis verbringt und dabei eine beachtliche Strecke zu Fuss geht finde ich wichtig einen guten Fotorucksack auszusuchen. Unten habe ich einen guten Rucksack gelinkt, der ich auch persönlich beisitze. Dieser Rucksack bietet viel Platz für das Fotomaterial, benötigte Verpflegung und Bekleidung. Mir persönlich passt der Rucksack zu meinem Rücken und bietet einig Verstellmöglichkeiten. Als Fotoequipment empfehle ich Ihnen eine Kamera mit einer relativ hohen Bildrate, wie zum Beispiel die Nikon D7500. grundsätzlich ist aber jede Systemkamera, die der Fotograf besitzt, gut geeignet. Schlussendlich ist die beste Kamera, die ein Fotograf besitzen kann, die, die er dabei hat. Als Objektiv bietet sich, meiner Meinung nach, eine Linse, die eine grosse Brennweite hat. Damit der Fotograf nicht unzählige Objektive mitschleppen muss und verschiedene Kompositionen ausprobieren kann, empfehle ich ein Zoom. Objektive wie eine 70-200mm oder 70-300mm denke ich sind gute Startpunkte für jeden angehenden Naturfotografen. Weil das Licht früh morgens und spät abends nicht sehr stark ist, ist ein leichtes Stativ oder Monopod sehr empfehlenswert. Hier ist aber zu beachten, dass dieses Material vom Fotografen mitgetragen werden muss. Für jeden, der lieber mit leichtem Gepäck Zeit in der Natur verbringen möchte, ist ein Stativ natürlich optional. Der Fotograf muss dann wahrscheinlich eine grössere ISO-Zahl wählen. Das Bildrauschen ist bei einer guten Kamera wie die Nikon D7500 jedoch minimal.

Ein Schwan fliegt

Freude an kleine Erfolge

Weil Naturfotografie so schwierig ist, ist es wichtig auf irgendeine Weise Freude an kleinen Erfolgen zu empfinden. Besonders bei Tierfotos ist es manchmal schwierig motiviert zu bleiben. Vor allem wenn man häufig im Internet atemberaubende Bilder von sehr selten Tieren sieht. Um mich zu motivieren, setzte ich mir selbst erreichbare Ziele. Ein solches Ziel war zum Beispiel, ich wollte unbedingt etwas im richtigen Licht fotografieren. Mir war zunächst grundsätzlich egal was mein Hauptmotiv ist. Ich wollte zuerst erreichen, dass mein Motiv unter weichem Licht steht und korrekt belichtet ist. Daraus habe ich gelernt gutes Licht mit dem blossen Augen zu erkennen und dann die Kameraeinstellungen den Gegebenheiten entsprechend einzustellen. Als ich besser wurde, habe ich mir als neues Ziel gesetzt, die Bilder möglichst scharf zu machen. Hierfür ging ich in den Zoo. Der Zoo ist zwar nicht die Wildnis, aber die vielen verschiedenen Tiere bieten eine Menge an Motiven, um dieses Können zu üben. Dies sind einige Beispiele, wie ich meine Bilder verbessern konnte. Ich empfehle jedem angehenden Naturfotografen häufiger in den Zoo zu gehen, denn schlussendlich macht Übung den Meister.

Ein Pfau macht ein Rad

Zusammenfassung

In diesem Artikel habe ich Ihnen geschildert, was ich für die Naturfotografie wichtig finde. Ein Fotograf kann die Qualität seines Bildes sofort verbessern, in dem er das Bild zur «Goldenen Stunde» aufnimmt. Eine wichtige Qualität eines Naturfotografen ist ein Überfluss an Geduld. Naturfotografie ist meines Erachtens eines der schwierigsten Bereiche der Fotografie. Ein Anfänger kann nicht erwarten, dass seine Bilder schon bei dem ersten Versuch gelingen. Weil die Naturfotografie so schwierig ist, vernachlässigen viele Anfänger die Komposition des Bildes. Ich finde aber, dass eben die Komposition einer Naturaufnahme für die Qualität des Fotos sehr wichtig ist und somit auf gar keinen Fall vernachlässigt werden sollte. Zur Komposition des Bildes gehört auch der Kontext. Es ist Aufgabe des Fotografen Elemente in der Natur zu finden, die dem Foto mit dem Hauptmotiv einen Kontext geben. Übung macht den Meister. Deshalb empfehle ich jedem angehenden Naturfotografen in den Zoo zu gehen, um zu Üben und kleine Erfolge zu feiern. Natürlich ist der Zoo nicht das Wahre, aber das Ziel ist es, sein persönliches Können zu verbessern. Ich hoffe, dass Sie etwas nützliches aus diesem Artikel herausgenommen haben und ich bedanke mich dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben.


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