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Frau mit ein Glas Kombucha in den Händen

Kombucha selber machen – Das beste Rezept

Artikel

vom 03.10.2020
Kombucha ist ein trendiges Getränk, das immer häufiger anzutreffen ist. Wenn man aber dieses Getränk kaufen möchte ist es sehr teuer. Es muss doch einen besseren Weg geben. Dieser Weg heisst Selbermachen. Kombucha ist zwar fermentiert, ist aber eines der einfachsten Fermentierungsprozess die man zuhause machen kann. In diesem Artikel werden wir durchgehend, was Kombucha ist und vor allem wie man dieses köstliche und vermeintlich gesunde Getränk super einfach selbst machen kann.
Fermentation, also die Veränderung von Lebensmittel durch Mikroorganismen, geschieht wortwörtlich überall. Von der ungewollten Fermentierung, also wenn man zum Beispiel seine Essensreste im Kühlschrank vergisst, abgesehen, ist dieser Prozess sehr nützlich. Fermentierungsprozess wurden schon vor Jahrtausenden von Menschen entdeckt und genutzt. heutzutage ist beinahe alles fermentiert. Ob man es glauben mag oder nicht. Nebst dem Standard Beispielen wie Käse, Joghurt und Bier ist auch Tee, Schokolade, Brot und noch vieles Mehr durch biologische Veränderungen verbessert worden. Unter der Liste von fermentierten Lebensmitteln ist auch Kombucha dabei, der Star dieses Artikels.

Was ist Kombucha?


Tisch mit einem Stück Pizza und einem Glas Kombucha

Kombucha ist grundsätzlich gesüsster Schwarz- oder Grüntee, der einen Fermentierungsprozess unterlaufen hat. Weil man für die Herstellung Tee verwendet, wird Kombucha häufig auch Kombucha-Tee genannt. Kombucha hat logischer weise eine braune Farbe. Für die Fermentierung wird ein sogenannter Kombucha-Pilz verwendet. Dieser Pilz ist jedoch in Wirklichkeit kein echter Pilz. Es ist vielmehr eine Symbiose, also ein friedvolles Zusammenleben zwischen verschiedenen Häfen und Bakterien. Im Englischen wird diese Masse auch SCOBY genannt. SCOBY steht für «symbiotic culture of bacteria and yeast». Dieses Getränk wird meistens kalt getrunken und besitzt angeblich positive Effekte auf die Gesundheit. Auf diese werden wir im Laufe dieses Artikels noch weiter eingehen. Kombucha ist heutzutage ein hippes Getränk, das von modernen und gesundheitsbewussten Restaurant Cafés angeboten wird. Die Preise sind dementsprechend hoch. Das muss aber jedoch nicht sein, den Kombucha kann man sehr einfach selbst zuhause machen.

Die Geschichte von Kombucha

Auch wenn es so scheint, dass Kombucha eine Erfindung des Internetzeitalter und Influencern ist, hat dieses Getränk eine lange und bewegte Vergangenheit. Die Geschichte beginnt ungefähr um das Jahr 220 vor Christus. Kombucha hat seine Wurzel In der Mandschurei, eine Region im Nordosten Chinas. Wahrscheinlich wurde dieses Getränk aber schon deutlich früher auf traditionelle Art und Weise hergestellt. Der Name Kombucha stand angeblich von einem gewissen Doktor Kombu, ein koreanischer Mediziner, der um diese Zeit diesen fermentierten Tee von Korea nach Japan brachte. Jahrhunderte später, als die Europäer auf der Suche nach neuen Handelsmöglichkeiten und Kolonien waren, trat Kombucha im Wissen der Europäer ein. Diese brachten dieses Getränk, mit vermeintlich magischen Heilungskräften, zurück nach Europa. Dort erlebte die Popularität des Kombuchas immer wieder grössere Schübe. In den 1990er Jahren, wurde Kombucha in den Vereinigten Staaten von Amerika zu einem bekannten Lebensmittel. Dies kam einher mit der wachsenden Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. Das Image von Kombucha veränderte sich durch das Marketing und wurde immer mehr zu einem modernen und trendigen Getränk. Durch die sozialen Medien und das Internet verbreitete sich dieses trendige Bild vor relativ kurzer Zeit in die gesamte Welt. Durch die Globalisierung wurde Kombucha das Getränk, das man heute kennt. Trendy, healthy, modern und teuer.

Wie macht man Kombucha?


Drei verschiedene Kombucha

Die Herstellung von Kombucha ist, wie schon gesagt, sehr einfach. Jedoch gibt es, wie bei jedem Fermentierungsprozess, einige Sachen, die man beachten muss. Zum einen sollten alle benötigten Utensilien, wie Gläser, Löffel und Behälter so sauber sein wie möglich. Es ist nicht nötig diese Utensilien zu desinfizieren, aber sie sollten gut mit warmem Wasser und Seife gewaschen werden. Zum anderen ist beim Fermentieren wichtig, dass keine Plastikbehälter genutzt werden. Es könnte sein, dass die Inhaltsstoffe des Plastiks, die Bakterien und Pilze beeinflussen. Am besten benutzt man Glas oder Keramik Behälter. Sobald Kohlensäure im Spiel kommt, was bei Kombucha der Fall ist, ist wichtig darauf zu achten Flaschen mit guter Qualität zu verwenden. Billige Flaschen und Flaschen, die als Dekoration gedacht sind, könnten unter Druck platzen. Das gibt dann eine grosse Sauerei. Jetzt genug zu den Basics. Nun kommen wir zu der Herstellung von Kombucha. In diesem Rezept wird 4 Liter Kombucha hergestellt. Meiner Meinung nach ist es die perfekte Menge, um für das erste Mal komm Kombucha zu machen. Diese Menge kann gut mit den Utensilien, die man schon zu Hause hat, hergestellt werden und kann von einer Person gut getrunken werden. Die aktive Zubereitungszeit mit aufräumen dauert etwa 1 Stunde. die gesamte Fermentierung dauert etwa 10 bis 14 Tage.

Zutaten

Menge für 4 l Kombucha:
  • 4 l Wasser
  • 12 g Schwarztee oder 6 Teebeutel
  • 170 g weisser Zucker
  • Früchte und Säfte, je nach Belieben (erst für die zweite Fermentierung)

Materialien

  1. 5 Liter Glasbehälter
  2. 1 Wasserkocher
  3. 1 Topf
  4. 8-10 Druckfeste und Verschliessbare Flaschen.

Zubereitung

Kombucha wird in zwei Fermentierungsschritten gemacht. Die erste Fermentierung dient als Hauptfermentierung. Anschliessend wird eine zweite Fermentierung durchgeführt, um das Getränk mit Kohlensäure zu versetzen. Nachdem alle Utensilien und Gefässe gewaschen sind, kann mit dem Aufkochen des Wassers begonnen werden. Dazu wird die Hälfte des Wassers, also 2 Liter, in einem Topf oder in einem Wasserkocher zum Kochen gebracht. Anschliessend wird der Schwarztee für etwa zehn Minuten in das aufgekochte Wasser gebrüht. Weil das Brühen so lange und intensiv ist, empfehlen wir Schwarztee zunehmen. Es ist auch möglich Kombucha mit Grüntee zu machen, jedoch wird dieser durch das lange Brühen bitter. Die restlichen 2 Liter können im 5 Liter Glasgefäss, das für das Fermentieren verwendet wird, gegossen werden. Das fertig gebrühte Tee, möglicherweise muss es noch gefiltert werden, um allfällige Teeblätter zu entfernen, kann nun ebenfalls in das 5 Liter Gefäss gegeben werden. Dies ermöglicht den Tee schneller abzukühlen, sodass weniger Zeit gebraucht wird. Anschliessend können die 170 g Zucker in den Tee gegeben werden. Es scheint zwar nach viel Zucker, jedoch wird der absolute Grossteil davon, durch die Bakterien und Hefen zersetzt. Die Lösung wird anschliessend gut gerührt und auf Raumtemperatur abgekühlt. Erst danach kann der Kombucha-Pilz, auch SCOBY genannt, hinzugefügt werden. Es ist ratsam ebenfalls ein wenig von nicht automatisiertem Kombucha hinzuzufügen. Das verbessert den pH-Wert für die Bakterien und Pilze. Das Glasgefäss kann nun mit einem sauberen Tuch abgedeckt werden, um Verschmutzung aus der Umwelt zu vermeiden. Der zu werdende Kombucha sollte in einem dunklen und ruhigen Ort gestellt werden. Die Temperatur sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Die Fermentierung dauert etwa 7 bis 10 Tagen. Man sollte während dieser Zeit Geduld haben und nicht jeden Tag die Bakterien und Hefen bei der Arbeit stören. Nach dieser ersten Hauptfermentierung sollte der Kombucha schon merklich sauer sein. Der pH-Wert sollte zwischen 2.5 und 3.5 liegen. für die zweite Fermentierung ist es vorteilhaft, wenn der Kombucha nach der Hauptfermentierung immer noch leicht süsslich ist. In diesem Schritt können auch Fruchtsäfte dazu gegeben werden, um den Kombucha zu automatisieren. Die Mengen können je nach Geschmack angepasst werden. Für die zweite Fermentierung wird der Kombucha in die verschliessbaren Flaschen gegeben. Dieser Schritt dauert etwa zwei bis drei Tagen, wobei an jedem Tag der Deckel kurz geöffnet werden muss, um Druck abzulassen. Das muss aber mit Vorsicht geschehen, da sich viel Kohlensäure während dieser Zeit bildet. Am besten geniesst man Kombucha kalt. Die ersten Versuche Kombucha selbst herzustellen werden wahrscheinlich nicht optimal sein. Jedoch mit etwas Zeit wird es besser. Es ist zu empfehlen sich Notizen zu machen, um allfällige Entdeckungen und Verbesserungen aufzuschreiben.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Kombucha wird gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dies ist jedoch meist nur das Sentiment der Menschen. In einigen Studien wurden die Vorzüge von Kombucha mit diejenigen von Joghurt verglichen. Kombucha enthält Kohlensäure und fast wichtiger etwas Alkohol. Die Menge beträgt zwischen 0,5 bis 2 Vol. %. Wenn man regelmässig und viel Kombucha konsumiert ist das wichtig zu beachten. Durch die Fermentation entstehen auch verschiedene Vitamine wie Vitamin B12 und Vitamin C. Der Zucker, der hinzugegeben wurde, wird durch die Fermentierung zersetzt, sodass nicht mehr viel davon übrig ist. Auch wenn Kombucha nicht unbedingt die magischen Heilkräfte besitzt, die ihm manchmal nachgesprochen werden, ist er immer noch viel gesünder als die handelsüblichen Süssgetränke. Es ist somit eine gesündere Alternative zu Eistee und Cola.

Fazit


Kombucha auf einem Tisch mit einem Burger

Dieses trendige Getränk ist einfach faszinierend. Schon alleine die Jahrtausende lange Geschichte. Kombucha hatte seine Ursprünge im Nordosten Chinas und verbreitete sich in Korea und Japan. Von dort aus wurde dieses Getränk von den Europäern entdeckt und nach Europa gebraucht. Durch die Globalisierung kam das Kombucha in die USA, wo es durch Marketing und Lifestyle populär wurde. Im Zeitalter von Internet und Socialmedia verbreitete sich das moderne Image von Kombucha in die ganze Welt. Im Grunde genommen ist Kombucha sehr einfach zu machen. Man macht einen starken gesüssten Schwarztee und lässt es in zwei Schritten mit einer symbiotischen Kolonie von Bakterien und Hefen fermentieren. Im zweiten Fermentation Schritt können Geschmacks Richtungen hinzugefügt werden. Diese können alles Mögliche sein, wie zum Beispiel Trauben, Mangos, Äpfel und so weiter. Die gesundheitsfördernden Aspekte dieses Getränks sind meistens übertrieben, sind aber deutlich besser als die von Süssgetränken. Seine eigenen Lebensmittel und Getränke selbst zu machen ist faszinierend. Wir wünschen dir dabei viel Erfolg und Spass.

Quellen

Bilder: Pexels.com

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